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Biogas aus Gülle

Der Baisweiler Rindermastbetrieb „Hof Burgösch“ von Hermann und Susanne Specht erzeugt seit 20 Jahren Biogas aus dem Mist und der Gülle der Rinder ohne speziellen Anbau von nachwachsenden Rohstoffen, wie zum Beispiel Mais. „Die Acker- und Grünflächen sollen vorwiegend zur Lebensmittelerzeugung genutzt werden und erst die Abfallprodukte Gülle und Mist in Energie umgewandelt werden“, sagt Hermann Specht.

Mit der Biogasanlage wird bereits Strom für den eigenen Betrieb erzeugt. Nun kommt als Weiterentwicklung die Umwandlung in Biomethan durch Abscheidung von Kohlenstoffdioxid (CO2) hinzu. Im Dezember wurde die Einspeiseanlage fertiggestellt, durch die in Kooperation mit Schwaben-Netz das Biomethan so wie bisher Erdgas in die Wärmeversorgung der Stadt Bad Wörishofen eingespeist wird.

Mit freundlichen Genehmigung der Allgäuer Zeitung
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Aktuelles vom Burgöschhof

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Ein Zuhause für Bienen und Vögel: Streuobstwiese in Großried

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